100 Milliarden für den Klimaschutz. Welche Verwendung wäre sinnvoll?

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Die 100 Milliarden Euro, die für den Klimaschutz bereitgestellt werden, sollten strategisch eingesetzt werden, um sowohl kurzfristige als auch langfristige Maßnahmen zur Bekämpfung des Klimawandels zu fördern. Einige zentrale Bereiche, in welche dieses Geld auf jeden Fall richtig investiert werden sollte:

Erneuerbare Energien: Ein erheblicher Teil der Mittel sollte in den Ausbau erneuerbarer Energiequellen wie Wind, Sonne und Wasser investiert werden. Dies würde nicht nur die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduzieren, sondern auch Arbeitsplätze in der grünen Technologie schaffen.
Energieeffizienz: Förderprogramme für die Renovierung von Gebäuden, um sie energieeffizienter zu machen, sind entscheidend. Dies könnte durch Anreize für Hausbesitzer und Unternehmen geschehen, die in moderne Heizungs- und Kühlsysteme oder bessere Dämmung investieren.
Nachhaltige Mobilität: Investitionen in öffentliche Verkehrssysteme, Radwege und Fußgängerinfrastruktur sind notwendig, um umweltfreundliche Fortbewegung zu fördern. Dies würde den CO2-Ausstoß im Verkehrssektor erheblich senken.
Naturschutz und Aufforstung: Ein Teil der Gelder sollte in Projekte zur Aufforstung und zum Schutz bestehender Wälder fließen. Diese Maßnahmen sind entscheidend für die Kohlenstoffbindung und den Erhalt der Biodiversität.
Bildung und Forschung: Investitionen in Bildung und Forschung zum Thema Klimawandel sind notwendig, um zukünftige Generationen für die Herausforderungen des Klimawandels zu sensibilisieren und innovative Lösungen zu entwickeln.
Internationale Zusammenarbeit: Ein Teil der Mittel könnte auch in die Unterstützung von Entwicklungsländern fließen, um ihnen zu helfen, nachhaltige Praktiken zu entwickeln und sich an den Klimawandel anzupassen.

Durch die gezielte Verwendung dieser 100 Milliarden Euro können wir nicht nur die aktuellen Herausforderungen des Klimawandels angehen, sondern auch eine nachhaltige und gesunde Zukunft für kommende Generationen sichern. Es ist entscheidend, dass diese Investitionen sofort und effektiv umgesetzt werden, um die Lebensqualität unserer Kinder und Enkelkinder zu gewährleisten.

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Schluss:
Sabine möchte darauf hinweisen, dass es weitere Personen, Institutionen und viele Interessierte gibt, denen ebenfalls Verwendungsmöglichkeiten eingefallen sind und die bereits emsig darauf hinweisen.
Ihr Tipp:
Schau nach beim RedaktionsNetzwerk Deutschland. Dort ist ein Artikel von Frank-Thomas Wenzel erschienen, der sich dieses Themas kompetent angenommen hat: https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/100-milliarden-euro-f%C3%BCr-den-klimaschutz-was-mit-dem-geld-passieren-soll/ar-AA1B6oei?ocid=hpmsn&cvid=2260c97ee7e94f4aa6db5fe316877781&ei=11

Concierge wiederum zieht daraus für sich den Schluss, dass die Anzahl der „Bedürftigen“ täglich steigt und die Argumente, die sie in aller Lauterkeit vortragen, natürlich Gewicht haben und weil sie es laut und deutlich sagen auch gehört werden müssen.

Elke erlaubt sich eine Frage in die Runde zu stellen: „Reichen diese 100 Milliarden aus, um die Preissteigerungen der Industrie, des Handels und der Handwerkes zu bewältigen? Oder bleiben am Ende außer für Zinsen, Preissteigerungen und Inflation fürs Klima nur noch ‚Groschen‘ übrig?“

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