Der „Verein Für soziales Leben e.V.“ bringt es ans Licht;
„Ingo Kosick“ schreibt am 27.01.2025, dass die Anzahl der Empfänger für Bürgergeld erkennbar abnimmt, jedoch die Aufwendungen für Mieten, Nebenkosten und Mietzuschüsse trotzdem beängstigend zunehmen. Das macht bei der Anzahl der schlechten Nachrichten, die uns aktuell um die Ohren fliegen oder vor Augen hingeblättert werden, auf Anhieb nicht gerade aufregender, den bei der Menge schlechter Infos übersehen wir schnell einen wichtigen Hinweis des Artikels:
Diese hohen Wohnlasten für Bürgergeldempfänger sind in den letzten 10 Jahren von 3 1/2 Mrd. € auf 11 Mrd. € angewachsen und müssen vom Steuerzahler aufgebracht werden und nicht jeder der Leistungsempfänger ist aufgrund eigener Erwerbstätigkeit über seine Steuerabhaben daran beteiligt. Auch der Vermieter gibt einen Steueranteil aus den Mieteinkünften an die Staatskasse zurück. Aber per Saldo muss der Steuerzahlen zuzahlen.
Zitat: „Die Kosten für Unterkunft und Heizung im Rahmen des Bürgergeldes steigen weiter an, obwohl die Zahl der Leistungsempfänger rückläufig ist. Diese Entwicklung sorgt für zunehmenden Druck auf Steuerzahler und wirft Fragen zur Effizienz der Sozialleistungen auf.„
Ich kann nur angeraten, sich mit den ausführlichen Inhalten dieses Online-Artikels vertraut zu machen. Das Thema „Bürgergeld“ ist bereits Teil der Strategien, mit welchen die Parteien bei dieser vorgezogenen Bundestagswahl 2025 die Mehrheit der Wähler überzeugen möchten und dabei nicht immer zimperlich mit der Auslegung der Tatsachen umgehen.
Den Artikel können Sie über den Link erreichen, der in der nächsten Zeile eingefügt ist. Lesen Sie bitte, Sie werden erstaunt sein:
https://www.buerger-geld.org/news/buergergeld/explodierende-wohnkosten-beim-buergergeld-warum-steuerzahler-trotz-sinkender-empfaengerzahlen-staerker-belastet-werden/