Revidiert CDU-Kanzler Merz das GEG?

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Der „Westfälischer Anzeiger (https://wa.de) veröffentlicht heute 19:50h auf seiner Internetseite  einen Artikel von der Autorin Amy Walker (https://www.wa.de/autoren/19291/).
Der Titel lautet: „Wärmepumpen-Chef konfrontiert Merz: CDU strebt Abschaffung des faktischen Verbots von Heizungen an.“

Am 13. Februar diskutierte der Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) in der ZDF-Sendung „Klartext“ mit einem Firmeninhaber, dessen Startup sich der Herstellung von Wärmepumpen verschrieben hat, über die Pläne des womöglich kommenden Bundeskanzlers, das Gebäude-Energie-Gesetz (GEG) zu reformieren.
Er plane, so waren seine Äußerungen zu verstehen, die Vorschriften, welche den Einbau von Wärmepumpen einseitig vor anderen Möglichkeiten bevorzugt, zu ändern. Parallel zum Zukunftsprojekt Wärmepumpen sollen auch andere Verfahren zur effizienten Wärmeerzeugung eine Chance erhalten, um unter den Anbietern des Marktes für klimagerechte Heizungsanlagen eine ausgleichende Fairness herzustellen.
Zum lesenswerten Artikel der WA und Amy Walker gelangen Sie, indem Sie auf den nun folgen LINK klicken:

Wärmepumpen-Chef konfrontiert Merz: CDU strebt Abschaffung des „faktischen Verbots“ von Heizungen an

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Ich denke, das Vorhaben hört sich akzeptabel an, zumal es wahrlich fraglich ist, wie die „Experten“, oder solche, welche sich so bezeichnen, dazu gekommen sind, die Wärmepumpe, zu dem allein glücklich machenden Zukunftsprodukt zu erklären. Obwohl wir Bundesbürger doch nur allzu gut wissen, was wir von der Schar der Experten (Gutachter zähle ich einmal dazu) zu einem – gleich welchem – Thema halten dürfen.
Der Spruch: „Fünf Experten, sechs unterschiedliche Expertisen“ dürfte Land auf, Land ab hinreichend bekannt sein.

Warten wir einmal ab, was die erwartbare Parteien-Koalition und der von dieser geschmiedete 4-Jahres-Plan, aus dem Vorhaben des CDU-Kanzlerkandidaten machen wird und ob daraus überhaupt etwas wird.

Ihnen allen viel Glück und Freude am Ergebnis der erste Bundestagswahl des Kalenderjahres 2025.

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