Mit CDU/CSU den Heizungshammer aus der Welt schaffen oder weglächeln und kleine Brötchen backen ?

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Kneift unsere zukünftige Kanzlerpartei noch vor Ihrem Amtsantritt im Bundestag bei beinahe jedem Versprechen, das sie uns noch vor wenigen Tagen vor dem Wahltag durch ihren stolzen Vorsitzenden und „Würde-nur allzu gern-Kanzler“ voller Inbrunst gegeben hat?
Wo bleibt die Klarheit, die Mieter und Vermieter, Bauherren und Immobilienkäufer benötigen? 
Fällt das Wahlprogramm der „Möchte-gern-Kanzlerpartei“ bereits unter dem Druck anstehender Koalitionsverhandlungen in sich zusammen wie ein undichter Luftballon?
Sind die Schwierigkeiten, die die US Administration der EU und der BRD bereiten das willkommene Feigenblatt, um gebrochene Zusagen dahinter zu verstecken?

Backt die kommende Regierung jetzt schon kleine Brötchen?

Ich fasse einen detaillierten Artikel von  Lennart Schwenck  zusammen, den uns die Frankfurter Rundschau online bereitgestellt hat:

„CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann hat seine Haltung zum umstrittenen Heizungsgesetz geändert und fordert nun statt einer Abschaffung mehr Technologieoffenheit. Das Heizungsgesetz, das seit Januar 2024 in Kraft ist, schreibt vor, dass Neubauten ab diesem Datum mindestens 65 Prozent erneuerbare Energien nutzen müssen. Während die CDU früher eine komplette Rückabwicklung des Gesetzes forderte, betont Linnemann nun die Notwendigkeit von Planungssicherheit im Klimaschutz und lässt der Wirtschaft und Ingenieuren die Entscheidung über Technologien.

CSU-Chef Markus Söder und andere Parteien wie die AfD sprechen sich weiterhin klar gegen das Gesetz aus. Trotz aller Kritik wurde das Gesetz in Bayern gut angenommen und führte zu über 42.000 Anträgen auf Förderungen. Die SPD hingegen warnt vor den sozialen Auswirkungen steigender CO2-Preise und fordert eine gerechtere Verteilung der Kosten. In den bevorstehenden Koalitionsgesprächen wird das Heizungsgesetz ein zentrales Thema sein, wobei auch andere Parteien unterschiedliche Positionen zur Klimapolitik vertreten.“

Überzeugen Sie sich selbst und folgen mir über den Link der nächsten Zeile in die Online-Redaktion der Frankfurter Rundschau:

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